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Umzugsunternehmen Berlin Hellersdorf 030 754367384

Umzug in Hellersdorf-Süd

Im Süden des Ortsteils läuft die Großsiedlung aus: An der Südkante gehen die langen Zeilen in Einzelhausbebauung über. Für einen Umzug sind das zwei verschiedene Aufgaben an einer Straßenkreuzung, mit anderem Fahrzeug, anderer Besetzung und anderem Halteplatz. Wir fragen deshalb zuerst nach der genauen Adresse und erst danach nach der Zimmerzahl.

Wo die Großsiedlung aufhört

Der südliche Teil der Großsiedlung rund um die U-Bahnhöfe Kienberg und Kaulsdorf-Nord entstand auf Gebiet, das ursprünglich zum Ortsteil Kaulsdorf gehörte. Genau hier liegt die Naht zwischen Platte und Eigenheim, und sie ist im Stadtplan kaum zu sehen. Nördlich davon stehen die Zeilen der Großsiedlung, südlich Einzelhäuser mit Vorgarten und eigener Zufahrt.

Diese Naht ist kein Detail für Ortskundige, sie kostet Geld. Ein Wohnungsumzug im Geschossbau rechnet mit Etage, Aufzug und dem Weg zum Aufgang. Ein Hausumzug rechnet mit Keller, Dachboden und Schuppen, also mit deutlich mehr Ladung bei gleicher Personenzahl im Haushalt. Wer beides über einen Kamm schert, liegt beim Preis daneben.

Ruhige Wohnstraße am Ortsrand mit hohen Hecken, Backsteinhäusern und breitem Gehweg
Hier endet die Großsiedlung: an der Südkante gehen die Zeilen in Einzelhäuser über.

Zwei Straßenprofile, zwei Halteplätze

Im Geschossbau ist Platz für den Wagen da, gesucht wird die Stelle mit dem kürzesten Weg zum Aufgang. An der Südkante ist es umgekehrt: Der Wagen steht dicht am Haus, dafür ist die Straße schmaler und der Vorgarten liegt dazwischen. Beides klären wir beim Aufmaß, weil es die Besetzung des Teams bestimmt.

Ein Punkt, der hier regelmäßig für Verwirrung sorgt: Der U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord liegt im Ortsteil Hellersdorf und nicht in Kaulsdorf. Wer die Adresse nach dem Bahnhof beschreibt, meint oft ein anderes Gebiet als der Fahrer im Wagen. Wir gleichen die Anschrift deshalb am Telefon ab, bevor das Fahrzeug disponiert wird.

Treppen, Aufzüge und ein Bahnhof ohne Stufen

Von den Bahnhöfen der Großsiedlung ist nur Kienberg barrierefrei, und das erst seit dem Umbau 2017. Die Bahnhöfe Hellersdorf, Louis-Lewin-Straße, Cottbusser Platz und Kaulsdorf-Nord haben bis heute keinen Aufzug; die Senatsverwaltung für Verkehr plant den Einbau erst nach 2030. Wer innerhalb des Quartiers in eine stufenarme Wohnung wechselt, tut das häufig genau aus diesem Grund.

Im Haus selbst gilt dieselbe Nüchternheit. Der Regelfall in der Großsiedlung sind fünf bis sechs Geschosse, und in dieser Höhe ist ein Aufzug nicht selbstverständlich. Ist einer vorhanden, messen wir die Kabine aus. Fehlt er, planen wir die Treppe ein, und zwar mit Zeit statt mit guten Vorsätzen.

Ein Umzugstag an der Naht

Wir arbeiten an Werktagen, 09:00 bis 18:00 Uhr, ein Umzug beginnt in der Regel am Morgen. Liegt die alte Wohnung im Geschossbau und das neue Haus an der Südkante, fahren wir beide Adressen mit demselben Team an und stellen die Ladefolge darauf ein: erst die sperrigen Stücke, dann die Kartons, zuletzt die Kleinteile aus Keller und Abstellraum.

Der Preis folgt derselben Logik. Eine Dreiraumwohnung im Block beginnt bei ab 767 €. Kommen Keller, Dachboden und Schuppen eines Hauses dazu, ist es die nächste Größe. Was am Ende gilt, entscheidet das Aufmaß und nicht die Vermutung am Telefon.

  1. Adresse prüfen: Geschossbau oder Einzelhaus, das ist die erste Frage

  2. Aufmaß mit Keller, Dachboden und Abstellflächen, falls vorhanden

  3. Halteplatz und gegebenenfalls Halteverbot je nach Straßenprofil

  4. Umzugstag mit fester Ladefolge, am Ende stehen die Möbel aufgebaut

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Weitere Wohngebiete, von dicht nach dünn

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Geben Sie uns Straße und Hausnummer, dann klären wir vorab, ob Ihr Termin ein Wohnungs- oder ein Hausumzug ist.